Vortrag bei Fachtagung „Sicher gesund in Wien“
Die Wiener Gesundheitsförderung (WiG) richtet mit dem Projekt „Sicher gesund in Wien“ ihren Schwerpunkt gezielt auf ältere Menschen, deren Angehörige sowie Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Ziel ist es, sichere Wohn- und Lebensverhältnisse in Wien zu schaffen, um Gesundheit, soziale Teilhabe und die Lebensqualität im Alter langfristig zu verbessern. Dabei wird Gesundheitsförderung als ein lebenslanger Prozess verstanden, der insbesondere im höheren Alter wesentlich zur Erhaltung von Selbstständigkeit und Wohlbefinden beiträgt.
Während der Fachtagung „Sicher gesund in Wien – verhältnisorientierte Sturzprävention in der kommunalen Gesundheitsförderung“, die am 24. März 2026 im Wiener Rathaus stattfand und hochkarätig besetzt war, wurden verschiedene Blickwinkel auf sichere Alltags- und Lebensräume für ältere Menschen beleuchtet.
Ein wesentlicher Programmpunkt war der Vortrag von Thomas Dorner, Leiter der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit, mit dem Titel „Altern und Gesundheitsförderung – individuelle und gesellschaftliche Herangehensweisen“. Gemeinsam mit Viktoria Stein vom Karl Landsteiner Institut für Gesundheitsförderungsforschung moderierte er zudem die Tagung. Die Veranstaltung umfasste eine Vielzahl an wissenschaftlichen Beiträgen, Praxisbeispielen und Podiumsgesprächen, unter anderem zu Themen wie demenzsensibler Raumgestaltung, Ernährung, Bewegung und dem Einsatz digitaler Technologien zur Sturzerkennung.
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Thomas Dorner, Leiter der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit | Foto-Credit: WiG/Zsolt Marton


